Die Autoren und die Gedichtanfänge der Mappen
Mappe 1
Joseph von Eichendorff
Schläft ein Lied in allen Dingen
Es war, als hätt der Himmel
Johann Wolfgang von Goethe
Zum Sehen geboren
Dieses Baumes Blatt (Ginkgo biloba)
Johann Peter Hebel
Mit der Freude zieht der Schmerz
Heinrich Heine
Leise zieht durch mein Gemüt
Conrad Ferdinand Meyer
Aufsteigt der Strahl
Eduard Mörike
Im Nebel ruhet noch die Welt
Rainer Maria Rilke
Es treibt der Wind im Winterwalde
Herr, es ist Zeit
Wie soll ich meine Seele halten
Die Blätter fallen
Georg Trakl
Wenn der Schnee ans Fenster fällt
Aurelius Augustinus
Und es gehen die Menschen
Joseph von Eichendorff
Markt und Straßen stehn verlassen
Schläft ein Lied in allen Dingen
Schweigt der Menschen laute Lust
Friedrich Hölderlin
Mit gelben Birnen hänget
Johann Wolfgang von Goethe
Der du von dem Himmel bist
Die löbliche alte Gewohnheit
Ich ging im Walde so für mich hin
Georg Christoph Lichtenberg
In dein Betragen Welt
Eduard Mörike
Frühling läßt sein blaues Band
Rainer Maria Rilke
Dich Nacht holt heimlich
Ich möchte dir ein Liebes schenken
So laß uns Abschied nehmen
Wir sollen nicht wissen
Peter Rosegger
Ein bißchen mehr Friede
Georg Trakl
Verflossen ist das Gold der Tage
Ludwig Uhland
Die linden Lüfte sind erwacht
Matthias Claudius
Die Liebe hemmet nichts
Theodor Fontane
Die hohen Himbeerwände
Johann Wolfgang von Goethe
Ich bin bei dir
Nur wer die Sehnsucht kennt
Warum gabst du uns die tiefen Blicke
Friedrich Hebbel
Wir träumen voneinander
Heinrich Heine
Hast du die Lippen mir wundgeküsst
Hugo von Hofmannsthal
Sie trug den Becher in der Hand
Rainer Maria Rilke
Das Land ist licht
Die Nacht holt heimlich
Einmal wenn ich dich verlier
Hörst du, Geliebte
Im Frühling oder im Träume
Sieh, wie sie zueinander erwachsen
Theodor Storm
Schliesse mir die Augen beide